Geprüfter Automobil-Serviceberater (m/w)

Der Beruf

Wenn Du gerne mit Menschen und Technik zu tun hast, bist Du der geborene Geprüfte Automobil-Serviceberater. Du erklärst den Kunden die technischen Einzelheiten und setzt ihre Wünsche in Werkstattaufträge um. Du arbeitest eng zusammen mit Werkstattleitung, Kfz-Mechatronikern, Verkaufsabteilung und den Kollegen aus dem Teile- und Zubehörlager. Du arbeitest vorwiegend in Kfz-Werkstätten und -Betrieben der Hersteller und Importeure.

Was erwartet mich?

Du bist die Schnittstelle zwischen Kunde und Werkstatt –wenn die Kunden glücklich sind, bist Du es auch. Der Wechsel zwischen Werkstatt, Kundenannahme und Büro gehört zu Deinem Berufsalltag. Du sprichst mit dem
Kunden an der Hebebühne über sein Auto, stellst fest, was dem Auto fehlt, erstellst Kostenvoranschläge, erläuterst Werkstattrechnungen, führst Informations- und Beratungsgespräche, stimmst Termine zwischen Werkstatt und Kunden ab und bearbeitest Garantie- und Kulanzanträge sowie Kundenreklamationen.

Was muss ich können?

Um Dich zum geprüften Automobil-Serviceberater weiterbilden
zu können, brauchst Du:

  • eine abgeschlossene Kfz-technische Berufsausbildung oder
  • eine andere abgeschlossene Berufsausbildung plus Bestehen eines technischen Eingangstests
  • die feste Anstellung in einem Kfz-Betrieb, dessen Hersteller oder Importeur zertifiziert ist, die Qualifizierung zum Geprüften Automobil-Serviceberater durchzuführen

Gut zu wissen

Dauer: mindestens 6 Monate in einem Autohaus mit 20 Theorietagen
Kosten: Lehrgangsgebühren, Fachliteratur, Arbeitsmittel, Prüfungsgebühren:
Diese Kosten werden von Deinem Arbeitgeber übernommen.
Form: Mindestens 20 Tage theoretische Ausbildung in den Trainingszentren von Automobilherstellern, Kfz-Importeuren und Serviceanbietern. Die einzelnen Theorieblöcke dauern zwischen 2 und 5 Tagen; dazwischen gibt es Praxisphasen.
Prüfung: Voraussetzung ist die Teilnahme an den vorgeschriebenen Lehrgängen. Die Abschlussprüfung besteht aus theoretischen und praktischen Prüfungen und wird vor einem internen Prüfungsausschuss des Lehrgangsträgers abgelegt. Die Absolventen erhalten eine bundeseinheitliche Branchenurkunde.