Der Automobilkaufmann (m/w)

Menschen, Autos und Zahlen gefallen Dir? Prima, dann ist die dreijährige kaufmännische Ausbildung im Automobilbereich das Richtige für Dich. Du berätst Kunden in allen Fragen rund um Serviceleistungen und Autokauf, organisierst die Buchführung und disponierst die betrieblichen Ressourcen. Du arbeitest meist in Autohäusern des Kfz-Gewerbes, bei Automobilherstellern und Importeuren.

Was erwartet mich?

Als Automobilkaufmann hast Du einen sehr abwechslungsreichen Beruf, der Kundenorientierung, ein Gespür für Marketing und technische Kompetenz erfordert. Du kennst Dich aus mit Produkten und Reparaturen, verkaufst Autos,
Zubehör und Finanzdienstleistungen und bist stark im wirtschaftlichen Bereich. Du analysierst die aktuelle Marktsituation, planst Verkaufsaktionen und schaltest Anzeigen. Im Servicebereich nimmst Du unter anderem Wartungs- und Reparaturaufträge an, stellst die neuen Trends bei Autos und Zubehör vor.

Was muss ich können?

Du hast einen guten Realschulabschluss oder sogar Abitur. Gute Mathekenntnisse brauchst Du z. B. für Kostenrechnungen oder Angebote. Für die Kundenberatung ist ein sicheres Auftreten als auch eine gute Kontaktaufnahme Voraussetzung, außerdem bringen angehende Kaufleute gute Noten in Wirtschaftslehre mit.

Was lerne ich?

  • Betriebsorganisation, Personalwirtschaft, Sicherheit am Arbeitsplatz
  • bürowirtschaftliche Abläufe, Auftragsannahme und -bearbeitung, Datenschutz
  • Buchhaltung, Kostenrechnung, Kalkulation
  • Disposition, Beschaffung, Vertrieb, Marketing, Lagerwirtschaft
  • Kundendienst, Teile und Zubehör
  • Flottenmanagement, Fahrzeugvermietung

 

Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung ?

Die Ausbildungsvergütungen in NRW betragen derzeit:

1. Ausbildungsjahr           570,00 €

2. Ausbildungsjahr           610,00 €

3. Ausbildungsjahr           680,00 €

Diese Vergütungsempfehlung gilt ab dem 01.06.2014 für alle Ausbildungsverhältnisse in Betrieben des Kraftfahrzeuggewerbes in Nordrhein-Westfalen.

Es handelt sich hierbei nicht um eine Mindestvergütung, sondern um eine Empfehlung, die allerdings nach den Grundsätzen der Angemessenheit um nicht mehr als 20 % unterschritten werden darf